Vergangene Woche waren 18 Vikar*innen im Haus Birkach untergebracht, um sich im Rahmen der religionspädagogischen Kurse eine Woche mit Konfirmandenarbeit zu beschäftigen. Wir versuchen, so viel wie möglich auszuprobieren. Dabei sind diese Ergebnisse herausgekommen, die ich mit Einverständnis der Bald-Pfarrer*innen gerne zeige.

Memorierstoff-Raps

Eine schöne Methode, um Konfis mit den zentralen Texten des christlichen Glaubens vertraut zu machen, ist der Rap (siehe Beschreibung im Tool-Pool http://www.methoden-tool-pool.de/methode/rap/). Und was man anderen zumutet, soll man ja mindestens einmal selbst ausprobiert haben …

Ein Rap zu den 10 Geboten

Ein Rap zu den Einsetzungsworten zum Abendmahl

 

Kunstwerke zum Vater-unser-Baustein von Bernd Wildermuth

Dieser Baustein ist ein Klassiker aus anKnüpfen und dient als Beispiel für produktorientiere Konfirmandenarbeit.

Sketchnote-Notizen

Ein Blick auf das Dienst-Tablet von Julia Kaiser hat viele begeistert. Sie macht ihre Mitschriften in Form von schicken Sketchnotes. Freundlicherweise hat sie mir diese Beispiel zur Verfügung gestellt, bei der mein Baustein aus anKnüpfen “Ich schreibe mein Testament” vorgestellt wurde. Der Baustein ist leicht modifziert auch im Materialheft zum Kirchentag in Stuttgart 2015 enthalten (Download).

Grafik: Julia Kaiser
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Coole Vikar*innen lernen Konfi
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3 Gedanken zu „Coole Vikar*innen lernen Konfi

  • 27. Februar 2018 um 1:25
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    Die Baustein-Idee zum Vater Unser finde ich super. In welchem Material von “anknüpfen” finde ich denn das Material dazu? Unter dem angegeben Link habe ich es leider nicht finden können….

    Danke

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    • 27. Februar 2018 um 8:06
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      Das gibt es nicht online, sondern nur im Buch: Wildermuth, Bernd / Conrad, Jörg: Ein Lebensbegleiter – das Vaterunser. In: Anknüpfen – Praxisideen, 2013, S. 76. Die Grundidee: Nach einem Schreibgespräch auf Plakaten zu den sieben Bitten des Vater unsers werden Kunstwerke gebaut und von den Konfis gedeutet. Davor gibt es noch ein paar Positionierungsübungen. Das Praxisideen-Buch lohnt sich, da ist alles drin, was man für Konfi braucht. Ist leider nicht ganz billig. Verlage wollen auch leben … Viel Spaß beim Ausprobieren! Thomas Ebinger

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  • 10. Oktober 2017 um 20:20
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    Was eine tolle und begeisterte Gruppe!

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