Am 1. Sonntag nach Epiphanias war ein echter „Schwellentext“ dran: Jesus verlässt seine Heimat Nazaret und beginnt zu predigen. Hier meine Predigt, die auch Motive des Reformationsjubiläums aufgreift und versucht, Buße von der Fehlertoleranz her zu interpretieren. Parallel zur Predigt gab es auch eine Präsentation zu sehen. Besonders gefreut hat mich, dass nach dem Gottesdienst ein Konfirmand auf mich zukam und meinte: Das war richtig gut, dass es bei der Predigt auch etwas zu sehen gab.

Liebe Gemeinde,
der Predigttext für den heutigen Sonntag steht in Matthäus 4. Im ganzen Kapitel drei geht es um Johannes den Täufer. Wie er in der Wüste von Judäa predigt. Dieser schräge Prophet, der sich Kamelhaare überzog, der sich von Heuschrecken ernährte. Der einen extrem alternativen Lebensstil pflegte und trotzdem die Bürger aus Jerusalem, aus ganz Judäa in Scharen anzog, weil er vollmächtig wie sonst niemand das Reich Gottes ankündigte und zur Buße aufrief. Symbolisch reinigte er die Menschen durch untertauchen im Jordanwasser. Aber er wollte, dass sich vor allem ihr Herz ändert. Die Frommen seiner Zeit konnte er nicht leiden, weil sie eingebildet waren und herabschauten auf die, die weniger fromm waren.
Auch Jesus ließ sich von ihm taufen und erlebte dabei eine wunderbare Bestätigung seines Auftrags als Sohn Gottes. Johannes lebte gefährlich, denn er legte auch politisch den Finger in die Wunde und kritisierte den Landesfürsten Herodes, der seinem Bruder die Frau ausgespannt hatte. Deshalb wurde er gefangen genommen. Verhältnisse wie es sie heute immer noch gibt. Denken wir nur an die Türkei.
Jesus hält sich nach seiner Taufe 40 Tage in der Wüste auf, wird dort vom Teufel versucht und wird sich wohl immer klarer, worin sein Auftrag besteht und wann der richtige Zeitpunkt ist.

Hören wir auf den Predigttext aus Matthäus 4,12-17.

12 Da nun Jesus hörte, dass Johannes gefangen gesetzt worden war, zog er sich nach Galiläa zurück. 13 Und er verließ Nazareth, kam und wohnte in Kapernaum, das am Galiläischen Meer liegt im Gebiet von Sebulon und Naftali, 14 auf dass erfüllt würde, was gesagt ist durch den Propheten Jesaja, der da spricht (Jesaja 8,23; 9,1): 15 »Das Land Sebulon und das Land Naftali, das Land am Meer, das Land jenseits des Jordans, das Galiläa der Heiden, 16 das Volk, das in Finsternis saß, hat ein großes Licht gesehen; und denen, die saßen im Land und Schatten des Todes, ist ein Licht aufgegangen.«
17 Seit der Zeit fing Jesus an zu predigen und zu sagen: Tut Buße, denn das Himmelreich ist nahe herbeigekommen!

1. Bewährtes Verlassen, raus aus der Komfortzone

Liebe Gemeinde,
vor gut einem Jahr haben meine Eltern einen mutigen Schritt gemacht. Sie sind umgezogen. Klar, ich als Pfarrer bin schon 13 Mal in meinem Leben umgezogen. Trotzdem haben wir beim letzten Mal im Spaß gesagt: Wir ziehen nur noch einmal um, ins Augustinum nebenan.
Aber meine Eltern waren damals 75 und 80. Ein mutiger Schritt, den viele bewundern. Für mich hieß das gleichzeitig: Ich habe kein Elternhaus mehr in Esslingen, keine Großeltern, die im Notfall mal eben einspringen können, weil sie weiter weg gezogen sind. Ich stehe schon längst auf eigenen Beinen. Aber es hat doch etwas mit mir gemacht dieser Verlust des Elternhauses. Es hat mir bewusst gemacht, wie unumkehrbar das Leben ist, wie spätestens jetzt die Verantwortung auf meiner Generation liegt.

Zu Beginn seines Wirkens zieht Jesus erst einmal um. Weg von Nazareth, der Stadt seiner Jugend. Geboren wegen der Abstammung des Vaters und einer Volkszählung in Bethlehem war Nazareth seine Heimat. Dort kannte man ihn. Von dort aus pilgerte er mit 12 Jahren nach Jerusalem und ging auf dem Heimweg verloren, weil die Eltern dachten, er ist bestimmt mit Freunden oder Verwandten unterwegs – so integriert war Jesus.
„Ein Prophet gilt nirgends weniger als in seinem Vaterland und bei seinen Verwandten und in seinem Hause“, sagte Jesus später einmal, als er in Nazareth auf der Durchreise war. (Mk. 6,4)
Wer Gott dienen will und seinem Auftrag gemäß leben, der muss aus raus aus der Komfortzone. Muss Bewährtes verlassen. Muss manchmal ziemlich radikal mit der Vergangenheit brechen. Auf merkwürdige Weise sind wir Christen manchmal Stubenhocker und Muttersöhnchen. Während Jesus sich oft ziemlich schroff von seiner Mutter abgrenzte und sagen konnte: „Meine wahren Verwandten sind alle Kinder Gottes, nicht meine Herkunftsfamilie“ folgen wir wenn wir ehrlich sind meist dem Modell: „Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm. Und das ist gut so.“
Als Jugendlicher muss man sich von seinen Eltern abgrenzen. Und Eltern müssen loslassen lernen. Sonst stimmt etwas nicht. Wer sich mit 30 nicht traut, auf eigenen Füßen zu stehen und die Wäsche selbst zu waschen, hat vermtlich etwas falsch gemacht.
Schauen wir uns das mit der Komfortzone mal näher an.

[Folie 4 Komfortzone, vgl. z. B. hier]

Das Modell wird gern in der Erlebnispädagogik verwendet und ist eigentlich ziemlich einleuchtend. In der Mitte gibt es die Komfortzone. Da gibt es Sicherheit, Geborgenheit, Ordnung, Bequemlichkeit, Entspannung, Genuss. Praktisch alle Ideale eines bürgerlichen Lebens. Aber wenn wir an Jesus denken der radikale Gegensatz zu seinem Reich-Gottes-Lebensstil. Von der Hand in den Mund. Der Menschensohn hat kein Nest, nicht einmal einen Stein, wo er sein Haupt hinlegen könnte. Wer nicht bereit ist alles zur verlassen um des Reiches Gottes willen, alles – einschließlich seinem gut gefüllten Bankkonto und seinen Träumen von einem Job mit gutem Gehalt und möglichst wenig Arbeit – der ist nicht geschickt für das Reich Gottes (Reicher Jüngling).
Erst wenn wir rausgehen aus der Komfortzone können wir wachsen und etwas Neues lernen. Vertrauen und Mut lernen wir nur, wenn wir Risiken eingehen. Gottvertrauen und Beten wird alltäglich, wenn wir die vielen Sicherungsseile durchhauen, die uns an die Vergangenheit binden.
Aufbrechen in neue Welten. Das ist vielleicht ein gutes Motto am Anfang des Jahres.
Jesus zieht um in die Provinz, in das Galiläa der Heiden, nach Kapernaum, an den See Genezareth. Das hieß so, weil es damals im Norden Israels liegend ziemlich durchmischt war mit heidnischen Völkern. Es war ein Grenzort mit Zollstation. Römische Soldaten waren dort stationiert. Wir kennen den Hauptmann von Kapernaum. Ein Fischerörtchen war es, wo man bis heute das Haus der Schwiegermutter des Petrus besichtigen kann. Multikulturell und multireligiös – willkommen im Deutschland des 21. Jahrhunderts. Eine Herausforderung für uns – keine Frage. Aber ein Grund zur Panik – oder in Zeiten des Terrors vielleicht doch? Die Panikzone beginnt da, wo echte Gefahr für Leib und Leben droht. Da hält man sich als vernünftiger Mensch besser fern. Obwohl: Jesus hat selbst dies Gefahr für Leib und Leben nicht gescheut und ist seinem Auftrag bis hin nach Jerusalem zu seinem gewaltsamen Tod am Kreuz treu geblieben. Und hat damit uns allen die Angst genommen vor denen, die den Leib wohl töten könne, aber nicht die Seele (Mt. 10,28).

2. Umdenken, fehlertolerant leben

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Fehlertoleranz#Stufen_der_Fehlertoleranz

Jesus beginnt also seine Wirksamkeit fernab der Heimat. Und was ist seine Botschaft? Wortgleich dieselbe wie die seines Vorgängers und wohl auch Vorbildes Johannes des Täufers: Tut Buße, denn das Himmelreich ist nahe herbeigekommen! (V. 17).
„Tut Buße“ heißt vom Griechischen her wörtlich: „metanoeite“, „denkt um, begebt euch mit eurem Denken weg von den gewohnten Gleisen hin auf die Metaebene. Bezieht die Gotteswirklichkeit in euer Denken mit ein. Matthäus redet hier wie in seinem ganzen Evangelium interessanterweise vom Himmelreich, das nahe herbeigekommen ist. Die anderen Evangelisten reden vom Reich Gottes, das allen irdischen Herrschern und Möchtegern-Despoten ein Ende setzen wird. „Himmel“ ist hier gut jüdisch ein Ersatzbegriff für Gott, den man aus Respekt vor der Kraft seines Namens nicht gern in den Mund nimmt.
Aber wie funktioniert das mit der Buße, mit der Umkehr oder gut pietistisch mit der „Bekehrung“? Ist das ein einmaliger Akt: Ich wechsle die Richtung. Gehe statt in Richtung Norden künftig in Richtung Süden und das war es dann? Schön wär’s, wenn es so einfach wäre.
Heute vor knapp 500 Jahren, im Jahr 1517 stellte ein Doktor der Theologie in Kursachsen diese These zur Diskussion:

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Fehlertoleranz#Stufen_der_Fehlertoleranz

1. Dominus et magister noster Iesus Christus dicendo ,Penitentiam agite etc.‘ omnem vitam fidelium penitentiam esse voluit.
Zu deutsch: Als unser Herr und Meister Jesus Christus sagte: „Tut Buße, denn das Himmelreich ist nahe herbeigekommen“, wollte er, dass das ganze Leben der Glaubenden Buße sei.

Das war gerichtet gegen die Ablaßsscheine, die man für teures Geld kaufen konnte, die aber die echte Reue und Buße überflüssig machten.
Wie sieht es heute mit der Buße aus? Wir leben in einer Zeit der Selbstdarstellung. Auf Facebook lassen wir unseren Alltag und erst recht unsere Bilder vom Skiausflug liken. Ein toller Hecht bist Du. Nur wer dumm ist, postet da auch seine Schattenseiten. Und irgendwann vergisst man, dass jeder Mensch diese Schattenseiten hat, auch ich.
Fehler gehören zum Leben. Wir sind als Sünder geboren. Nicht, weil wir so schlimm sind, sondern weil wir Menschen sind. Weil wir einen Überlebenstrieb haben, der leider oft über das Ziel hinausschießt. Weil wir bei unserer Selbstdarstellung viel zu schnell gekränkt sind. Weil jedes Dislike uns ärgert und uns dazu bringt, auch bei anderen den Daumen nach unten reinzuhängen.

Vielleicht hilft uns im Zeitalter der Technik ja ein Begriff aus der Technik: die Fehlertoleranz.
Nicht einmal Maschinen sind perfekt. Jedes Material hat Toleranzen, mal ist es kalt, mal ist es warm. Mal hakt da ein Zahrad, springt dort ein Keilriemen ab. Shit happens. Gezielte Manipulation gibt es auch noch. Da darf nicht gleich alles zusammenbrechen. Was man hier sieht, sind Stufen der Fehlertoleranz.
Go, fail-operational, fail-soft, fail-safe und schließlich fail-unsafe. In welchem Modus laufen wir durchs Leben. Wie sündentolerant gehen wir durchs leben. Schön wäre natürlich ein Dauer-Go-Modus. Alles läuft, nichts läuft schief. Der perfekte Christ. Manche erweckte Christen wie John Wesley haben behauptet, den kann es geben und er sei das Ziel des Christenlebens. Ich glaube von der Bibel her eher, dass dieser Zustand erst im Himmel erreicht wird. Aber es gibt genug andere Stufen.
Fail-operational bedeutet, dass ein System ohne Leistungsminderung arbeitet, weil es fehlertolerant ist. Dieser Zustand gefällt mir. Die Sünde, die Fehler bei mir und anderen Menschen sind da, aber die Toleranz Gottes mir gegenüber (tolerantia dei) und meine Vergebungsbereitschaft meinen Mitmenschen gegenüber ist so groß, dass die Sünde den Alltag nicht beeinträchtigt. Eigentlich ein Traumzustand, oder? Von dem wir leider oft meilenweit entfernt sind.
Uns erscheinen oft schon die anderen Zustände erstrebenswert, wo das System weiterläuft und uns nicht um die Ohren fliegt. Wo das Leben in der Familie erträglich ist, die Ehe noch nicht gefährdet. Wo wir mit Klassenkameraden und Kollegen halbwechs auskommen. Wo wir in der Gemeinde denen, die anders glauben als wir möglichst geschickt aus dem Weg gehen können.
Tut Buße – jeden Tag, habt Buße als Lebenseinstellung – das heißt: fehlertolerant leben, die Fehler nicht die Oberhand gewinnen lassen, sondern sie zu Jesus zu bringen. Zu dem, der als einziger ein Leben ohne Sünde und Schuld geführt hat, weil er der Sohn Gottes war.

Das Christentum kennt – anders als andere Religionen – einen besonderen Blick auf Sünde und Schuld. Da wird nicht alles weggeredet, was nicht in Ordnung ist, sondern der Finger in die Wunde gelegt, da gibt es Beichtspiegel anhand der zehn Gebote, Moralkataloge – implizit und explizit. Wenn wir die Vergebung nicht gleich groß, nicht immer noch viel größer sein lassen als den Blick auf Sünde und Schuld wird unser Glaube gnadenlos. Wenn wir die Fehlertoleranz Gottes nicht radikal für alle Fehler von uns den anderen Menschen gelten lassen, dann werden wir furchtbar verstockt und ungenießbar. Wenn wir nicht aus der Vergebung leben und unser Herz von innen her erneuern lassen, wie es die Jahreslosung sagt, sind wir nicht auf dem Nachfolgeweg Jesu, sondern immer noch auf dem Pharisäertrip, der den Splitter im Auge des andern sieht, aber den Balken im eigenen übersieht.

3. Licht im Land des Schattens

Am Beginn des Wirkens Jesu steht eine wunderbare Prophetie von Jesaja (Kp. 8), wir haben sie als Schriftlesung auch im Original gehört. Matthäus hat sie so zitiert:

»Das Land Sebulon und das Land Naftali, das Land am Meer, das Land jenseits des Jordans, das Galiläa der Heiden, 16 das Volk, das in Finsternis saß, hat ein großes Licht gesehen; und denen, die saßen im Land und Schatten des Todes, ist ein Licht aufgegangen.«

Jesus geht ganz bewusst dorthin, wo es dunkel ist, wo die Heiden leben, die eine unklare Gotteserkenntnis haben. Er mischt sich unter die Leute und kennt keine Berührungsängste.
Ich habe seit einiger Zeit ein berufliches Hobby: Lightpainting. Besonders schön ist das in dunklen Kirchen.

Hier sehen wir ein Bild, das bei einer Lightpainting-Aktion im Merseburger Dom entstanden ist. Die Osterkerze von geheimnisvollem Licht umstrahlt.
Wir leben heute ja in einer Zeit der Lichtverschmutzung. Kaum einmal ist es so richtig dunkel, kaum einmal sehen wir die Sterne wie die Weisen aus dem Morgenland. Wir haben die natürliche Dunkelheit technisch besiegt. Für das Lightpainting braucht man komplett dunkle Räume. Oft kann man notfalls auf die meist fensterlose Toilette gehen. Heute geht dort oft automatisch das Licht an.
Umso verbreiteter sind heute aber dunkle Gemütszustände, Depressionen, Ängste, deren Herkunft unklar ist. Was früher einen natürlichen Sitz im Leben hatte, hat sich verschoben. Noch immer ist nicht ganz klar, woher diese Dunkhelheiten kommen, die das Leben im 21. Jahrhundert prägen.
Das Himmelreich ist nahe, sagt Jesus, Gottes Macht und Kraft wird spürbar, auch wenn sie noch nicht voll da ist. Wie fühlt sich das an?
Vielleicht ist es ein bisschen wie mit Kindern, die draußen spielen. Sie sind versunken in ihrer Welt. Sie tun gefährliche Dinge, klettern auf Bäume. Entdecken Höhlen und holen sich Schürfwunden. Ihr fröhlicher Lärm sagt mir, dass alles in Ordnung ist. Und die Kinder wissen immer: Die Eltern sind in der Nähe. Ich kann sie rufen, wenn ich sie brauche. Sie können notfalls eingreifen und Hilfe bringen.
So ist auch Gott mit seiner Herrschermacht in der Nähe, so gibt er mir Mut für die Herausforderungen, vor denen ich stehe. So kann ich mich auch auf dunklen Wegstrecken weiter vorantasten. Denn die prophetische Zusage, dass durch Jesus Licht ins Dunkel kommt, gilt auch mir persönlich:

Das Volk, das im Dunkeln lebt, sieht ein großes Licht. Und für alle, die im Land des Todesschattens wohnen, strahlt ein Licht auf!
(Mt. 4,16 Basisbibel)

Das ist eine große Verheißung – besonders für die unter uns, die gerade durch dunkle Täler gehen. Es ist eine große Verheißung für unser Land, das so zerrissen ist von der Frage, wie wir mit Fremden unter uns umgehen sollen. Eine Verheißung in Zeiten des finsteren Terrors: Das Licht, das Jesus in die Welt gebracht hat, das Licht der Vergebung und der bedingungslosen Menschenliebe, ist stärker als alle Dunkelheit.
Das wollen wir glauben und uns jeden Tag neu sagen lassen. So beginnt das Reich Gottes mitten unter uns.

Amen.

Fürbittengebet

nach jeder Fürbitte folgt der Taizé-Gesang „Christus, dein Licht“

Jesus, wir beten zu dir und bitten dich: Lass dein Licht leuchten in unser Herz. Du siehst, dass wir nicht perfekt sind. Du siehst, das wir jeden Tag zu kämpfen haben mit uns und mit dem Leben. Lege deine Liebe in unser Herz. Erneuer uns von innen her. Wir rufen zu dir: ….
Jesus wir bitten dich für unser Land: Gib du neue Hoffnung und neues Gottvertrauen in dieser glaubensarmen Zeit. Lass die Menschen spüren, dass es mehr gibt als Geld, Erfolg und Freizeitspaß. Lass uns Christen glaubwürdige Zeugen sein für das Reich Gottes, das mitten unter uns beginnt. Wir rufen zu dir: ….
Jesus, wir bitten dich für die ganze Welt, in der es so viel Krieg und Terror gibt. Bringe die politisch Verantwortlichen zur Einsicht. Beschütze die Menschen vor den Folgen der bösen Taten, lass ihre Anschläge ins Leere laufen. Hilf uns den Opfern recht beizustehen. Wir rufen zu dir: ….
Jesus, du hast Gott, deinem Vater, vertraut in allen Anfechtungen und Dunkelheiten. So wollen auch wir vertrauensvoll wie du zu ihm beten: Vater unser …

 

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Gottesdienst zum Thema „Bewährtes verlassen und umdenken“
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