Manchmal braucht es mehrere Anstöße: Beim Mittagessen im Haus Birkach kam die Rede auf Flipchartgestaltung und wie wichtig da Übung sei. Und dann machten einige meiner Twitter-Buddies bei Frau Hölles 30tägiger Sketchnotechallenge mit, für die man sich hier http://www.frauhoelle.com/30tagesketchnotechallenge/ das Arbeitsblatt herunterladen kann. Und dann ging es los. Ich betrachte mich wie viele andere durchaus als jemand, der nicht besonders gut zeichnen kann. Und war immer wieder überrascht, mit wie wenig Übung man doch ansehnliche Ergebnisse hinbekommt. Das schöne an der Sketchnotechallenge war, dass man immer auch die Ergebnisse der anderen sehen konnte und dadurch motiviert wurde, selbst weiterzumachen. Was die anderen so gesketcht haben, sieht man hier https://twitter.com/search?src=typd&q=%2330tagesketchnotechallenge Meine mehr oder weniger bescheidenen Ergebnisse habe ich per Storify zusammengefasst, weil es doch wesentlich mühsamer war als gedacht, jeden Tweet hier von Hand einzubetten.

Beim Kirchentag habe ich das Sketchnoting übrigens gleich ausprobiert und die Powerpoint zur Erlebnispädagogik abgezeichnet (vgl. diesen Gastbeitrag von Stefan Westhauser).

Skizze der Theorie U im Sketchnote-Stil, nach der Powerpoint während des Vortrags angefertigt von T. E.
Skizze der Theorie U im Sketchnote-Stil, nach der Powerpoint während des Vortrags angefertigt von T. E.

Hier kann man im Juli gleich weitermachen: http://www.frauhoelle.com/sketchnotechallengejuli/

Und hier meine Ergebnisse

vgl. https://storify.com/thomasebinger/30tagesketchnotechallenge

Und jetzt am besten gleich selbst ausprobieren, es macht wirklich Spaß!
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#30tagesketchnotechallenge – Sketchnotes für einen Anfänger
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